Über uns

Erstes Ziel des Arbeitskreises für Hausforschung – Regionalgruppe Österreich (AHF Österreich) ist – anknüpfend an den bereits seit den 1950er-Jahren bestehenden Arbeitskreis für Hausforschung e.V. – die Förderung der wissenschaftlichen Erforschung von Haus und Siedlung.

Die Regionalgruppe Österreich im Arbeitskreises für Hausforschung e.V. wurde 2018 unter dem Namen „Arbeitskreis für Hausforschung – Regionalgruppe Österreich“ gegründet, um der wachsenden Bedeutung der historischen Haus- und Bauforschung in Österreich Rechnung zu tragen. Die Idee zur Gründung entstand im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises für Hausforschung e.V. „Fachwerk in Europa“, die vom 1. bis 5. Oktober 2017 in Nürnberg stattfand. Ziel des AHF Österreich ist es, ein Forum für den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch sowohl zwischen Fachkolleginnen und Fachkollegen als auch mit interessierten Laien zu schaffen.

Der AHF Österreich ist nach österreichischem Vereinsrecht als eigenständiger Verein organisiert und finanziert sich überwiegend durch die Mitgliedsbeiträge seiner Mitglieder. Geleitet wird der Verein von einem sechsköpfigen Vorstand. Diesem steht ein wissenschaftlicher Beirat (Arbeitsausschuss) mit aktuell fünf renommierten Wissenschafterinnen und Wissenschaftern aus dem Bereich der historischen Haus- und Bauforschung beratend zur Seite.

Seit 2019 gibt der AHF Österreich regelmäßig das „Jahrbuch für Hausforschung in Österreich“ heraus, das als offizielles Publikationsorgan des Vereins dient. Darüber hinaus veranstaltet der Verein jährlich eine Verbandstagung zu ausgewählten Themen und aktuellen Fragestellungen der historischen Haus- und Bauforschung.

Ziele des Vereins ist vor allem:

  • Die Vernetzung von Personen und Institutionen, die in dem Bereich der historischen Haus- und Bauforschung tätig sind. Dies vor allem innerhalb der österreichischen Staatsgrenze aber auch mit Einbeziehung der Grenzregionen.
  • Förderung des wissenschaftlichen Diskurses durch die Organisation von Tagungen, Vorträgen, Exkursionen und Arbeitsgruppen.
  • Die Publikation von haus- und siedlungskundigen Forschungsergebnissen in Form eines Jahrbuches.
  • Die Bildung eines erhöhten Verständnisses für historische Bausubstanz und die damit verbundenen Sensibilisierung in Öffentlichkeit.